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Höchste Identifikationsraten dank neuer Technologie in [verify-U]face2face

Neue flashbasierte Eigenentwicklung steigert Identifikationsraten um mehr als 20%

Mainz-Kastel, 12.01.2015. Mit den seit November letzten Jahres in [verify-U]f2f neu integrierten Technologien liefert die seit 2006 im Markt der online Personenidentifikation tätige Cybits AG den Beweis, dass sich Technologieführerschaft auszahlt. Durch die Erweiterung des eigenen Cybits Direct Calls um eine flashbasierte Variante können noch mehr Kunden von einer Direktverbindung aus ihrem Browser heraus profitieren. Dadurch stieg im Monat Dezember die Erfolgsrate von Identifikationen über Videotelefonie um mehr als 20% an, unabhängig ob der verwendete Browser auf einem PC, einem Smartphone oder einem Tablet läuft.

„Die jetzt vorliegenden Zahlen katapultieren die bisher mögliche Konversionsrate mit Videotechnologie auf ein sehr erfreuliches, bisher noch nicht erreichtes Niveau“, stellt Hansjürgen Keiling,  Vertriebsdirektor der Cybits AG, fest. „Wir nähern uns nun Erfolgsraten, wie wir sie bisher nur von [verify-U]Ident kannten. Und das ohne den Umweg über Drittdienstleister, ohne mühsame Installation von Apps auf den Endgeräten der Kunden und unter Einhaltung aller Datenschutzregeln.“

Volker Neiss, der die Technik und Entwicklung bei Cybits verantwortet, führt dazu aus: „Zusätzlich zu allen bereits vorhandenen Optionen über webRTC, Skype, Facetime und Hangouts hat unsere Entwicklung mit der Integration des H.264-Formats (Flash) unseren eigenen Direct Call Server so weiterentwickelt, dass nun auch Nutzer von Internet Explorer, Safari und anderen Browsern, die H.264 unterstützen, in den Genuss einer verschlüsselten Videokommunikation kommen können. Der Server wird in unserem zertifizierten Sicherheitsbereich betrieben, ist permanent überwacht und lässt nur autorisierten und verschlüsselten Traffic zu. Das Zusammenführen der Videokommunikation  zwischen dem Kunden und unserem Agenten steuert [verify-U]f2f vollautomatisch. Diese Art der Implementierung hält sämtlichen uns bekannten Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz stand.“ Die Direktverbindung aus den Browsern Chrome, Opera und Firefox hatte Cybits über webRTC schon vorher als erster Anbieter im Markt möglich gemacht.

Die von Cybits gemessenen Zahlen zeigen auch eine interessante Verteilung bei Nutzung und Erfolg. Während sich bereits 50% der Kunden für eine Direktverbindung aus dem Browser entscheiden, geben immer noch 50% den marktgängigen Video-Apps den Vorzug. Die Erfolgsrate bei Direktverbindungen ist aber um mehr als 25% höher als die bei Nutzung der marktgängigen Video-Apps. „Es zeigt sich, dass sich Investitionen in eigene Technologie und den Schutz der Daten unserer Kunden auszahlen. Das einfache Nutzen und Zusammenstöpseln vorhandener Video-Apps oder handelsüblicher Videoserver-Lösungen birgt nicht nur erhebliche datenschutzrechtliche Risiken, sondern liefert auch nicht die gleiche Qualität und Sicherheit, die wir unseren Endkunden liefern wollen, aber auch nicht die Erfolgsraten, die unsere Geschäftskunden von uns erwarten.“, so Keiling zu aktuellen Diskussionen über Datenschutz und –sicherheit bei der Videoidentifizierung.